This is the night
..::Kapitel1::

Shadows of the black rose

15 Uhr die lang ersehente Schulglocke erlöst die wartenden Schüler.So geht es auch Diana de Corazon, einem 16 Jährigen Mädchen aus einem kleinen Vorort von Miami.Das blonde Mädchen packte ihre Sachen in die schwarze Ledertasche und ging langsam aus dem Schulgebäude und vom Schulhof.Kaum hatte sie aber das Tor durchquert rannte sie auch schon los, so schnell sie konnte machte sie sich auf den Weg zu einem Café in der Stadt.Sie wollte schnell da sein um noch vor ihren Eltern und ihren Geschwistern anzukommen.Vor der hölzernen Eingangstür blieb sie kurz stehen, atmete tief ein und aus, zupfte ihre Kleidung und Haare zurecht und betrat dann mit aufgerichtetem Blick das Café.Jetzt war sie wieder das feine Mädchen, welches brav auf ihre Eltern wartete.Stolz schritt sie an den gewohnten Tisch am Fenster und blickte in die Karte."Kann ich ihnen was bringen?", ertönte die Stimme der Person, wegen der sie eigentlich hier war.Ihr Blick schwenkte zur Seite auf den schwarzhaarigen John."Hall...ähm.. ja einen Milchkaffee bitte..", sie musste sich ein wenig zusammenreißen, da ihre Eltern jeden Moment auftauchen konnten."Ein Milchkaffee,kommt sofort!",er lächelte sie an und ging dann zur Teke um die Bestellung abzugeben und kam schon nach wenigen minuten zurück an den Tisch.Er stellt den Milchkaffe ab und legte einen kleinen Zettel dazu.Diana steckte den Zettel schnell ein weil sie sah das ihre Eltern gerade ins Café kamen.John entfehrnte sich vom Tisch weil er wusste das Dianas Eltern was dagen hatten,wenn er sich mit ihr abgibt.

Lisa&Angi am 4.2.07 19:26


Es dauerte nicht lang, da saßen Karuzo und Fiona de Corazon am Tisch, Diana begrüßte sie natürlich höflich und berichtete von der Schule.

Ihr Vater, der korpulentere Karuzo der Corazon war ein Kaufmann und hatte aus diesem Grund ein gewisses Vermögen.

Die hübsche Fiona der Corazon, Dianas Mutter war Hausfrau und dreifache Mutter.

Desweiteren zählten Laurin und Kiara de Corazon zu Dianas Familie.

John kam näher an den Tisch.

„Kann ich ihnen irgendwie behilflich sein?“

Fiona bestellte einen Cappochino, Karuzo einen schwarzen Kaffee.

„Es wäre sehr freundlich wenn du...ähm sie mir noch einen Milchkaffee bringen könnten“

Diana hätte sich fast schon wieder verplappert und dafür direkt einen bösen Blick ihres Vaters eingefangen.

„Sehr wohl...“, John kehrte zurück an die Bar.

„Was ist nur aus dem Jungen geworden seid seine Eltern- Gott hab sie selig- von uns gingen.

Eine Schande, es hätte was großes aus ihm werden können, er wäre sicherlich ein guter Mann für unsere kleine Diana geworden“, seufzte Karuzo bemitleidenswert.

Diana musste hart schlucken, sie wusste, dass Johns Eltern genügend Geld hatten aber, von einer Hochzeit war doch nie die Rede gewesen.

„Aber ohne Geld und ist er ein niemand....“, Karuzo sah rüber zu John, welcher inzwischen den heißen Kaffee auf einem Tablett platziert hatte und nun wieder Richtung Tisch steuerte.

John hasste die  de Corazons über alles, er hielt sie für eine über eingebildete Sippe, die keine Ahnung vom Leben hatte.

„Ach Schatz, wir müssen noch so viel für Dianas Verblobung mit Noel Ozan  vorbereiten...“, ließ Fiona kalt fallen.

Diana sah ihre Mutter geschockt an, sie hatte sich schon vor einer Weile von Noel getrennt, aber anscheinend ließen ihre Eltern nichts anbrennen und wollten den Reichen Sohn einer Firma unbedingt mit ihrer Tochter Verheiraten.

John stellte die Tassen auf den Tisch „bitte sehr“ und ging dann wieder zurück, immer wieder einen Blick zu Dianas Tisch werfend.

„Wir müssen sie so schnell wie möglich vermählen! Diana wird zu alt, dann will sie doch niemand mehr haben.“

Diana schluckte, sie wollte nicht heiraten, sie war doch  erst 16 Jahre alt.

Nach einer Stunde mit Kaffee und Kuchen bezahlte Karuzo de Corazon, ließ als Dank bei John einen Spruch über seine Eltern hängen und wie tief er gesunken war  und ging dann mit seiner Familie nach Hause.

Diana lächelte nur entschuldigend, sie hasste es wenn ihr Vater so etwas tat.

Sie fuhren mit dem Auto nach Hause.

Kaum waren sie da, rannte Diana mit einem „Ich mach Hausaufgaben“ hoch in ihr Zimmer, schloss die Tür und setzte sich aufs Bett.

Die Blondine öffnete ihre Tasche und holte den Zettel hervor, sie konnte es gar nicht mehr erwaten den Zettel zu lesen. Das ganze hatte immer etwas Abenteuerliches an sich, das mochte sie so gerne an John.

„ Ich  hab gestern durch Zufall was tolles gefunden, komm wenn du kannst um 15 Uhr zu unserem Treffpunkt, ich warte dort auf dich!

John“

Diana grinste, sah auf die Uhr, sie hatte total die Zeit vergessen.

Es war schon fast drei Uhr.

Sie schlich die Treppe runter aus der Hintertür und rannte schnell durch einige kleine Gassen zum Wald.

Dort rannte sie gezielt hinein bis an einen großen Stein den sonst niemand gefunden hätte kam.

Niemand war zu sehen.

„Noch nich da..“, raunte sie etwas enttäuscht und setzte sich auf den Stein.

Kurz darauf berührte sie etwas auf der Schulter.

„Wartest du schon lange? Ich musste länger bleiben tut mir leid!“, John grinste breit.

„Nein ich bin grad erst gekommen.“

Angi am 4.2.07 20:46


 John horchte erleichtert auf,denn er dachte sie hätte schon lange gewartet.„Was möchtest du mir denn so dringend zeigen?”,fragte Diana erwartungsvoll.,,Komm mit ich zeige es dir”,sagte John leise,nahm sie an die Hand und rannte zu einem kleinen und verlassen Haus.,,Wow”,staunte Diana mit einem kleinen lachen.John sagte,als er sie wieder an die Hand nahm:,,Komm lass uns reingehen!”John öffnete vorsichtig die Tür.Diana klammerte sich fest an seinen Arm.Überall liefen Ratten im Haus herum.Diana lief der Schauer über den Rücken.,,Hey John lass uns doch mal nach oben gehen!”sagte Diana aufgeregt.Langsam überschritten die beiden die Treppe,die zum zweiten Stock führte.Dort war nicht viel zu sehen,nur ein kleiner Tisch,ein Stuhl und ein Essensaufzug war in der Wand eingebaut.John hatte sehr gute Augen und bemerkte deshalb,das in die Tür des kleinen Aufzuges etwas eingeritzt ist.,,Schau mal Diana,da in der Tür des Aufzuges,da ist was eingeritzt!”,sagte John ein wenig erschreckt.Er ging langsam zum verstaubten Aufzug und wischte den Dreck mit seinem Ärmel weg.Diana stellte sich an seine Seite und sagte:,,Das ist ein Pfeil.Mach die Tür mal auf.”John machte die Tür auf.Sie klemmte ein bisschen.,,Das ist ein Buch”,entgegnete Diana,,ein ziemlich altes Buch!Nimm es doch mal raus und schlag es auf!
Lisa&Angi am 5.2.07 19:38


This is
counter gratis

Startseite
Über...
Gästebuch
Kontakt
Archiv
Abonnieren

the night
..:: Neues::..
..::Lisa::..
..::Angi::..
..::Ideen::..
..::Über die Story::..
..::Diana"Ana" de Corazon::..
..::John "Johnny" Tucker::..
..::Kapitel1::


Enter!
Thx
Layout-Credits
Host
Designer

Gratis bloggen bei
myblog.de